Von Apanatschi bis Zeitumstellung

Es gibt in dieser Woche nicht so viel, über das ich schreiben darf und will.


  • Es gab eine neue Erfahrung (Mittelohrentzündung mit Rauschen im Ohr, ein Glück, keinen dauerhaften Tinnitus zu haben, wie ich diese Woche feststellen durfte), 
  • eine schöne Erfahrung (mein schon oft erwähnter monatlicher Friseurbesuch), 
  • ein Wiedersehen mit Bekannter mit traurigen Nachrichten, 
  • ein Wiedersehen mit einer mir Unbekannten, die aber darauf bestand, mich zu kennen ("Ich kenne Sie doch?!", ich schrieb schon darüber)
  • eine neue Bekanntschaft mit einem ungewöhnlichen Menschen und 
  • ein neuer Email-Kontakt, über den ich mich freue (Grüße nach Nürnberg!)
  • Karl May hatte seinen 100. Todestag (Grüße in meine sächsische Heimat nach Radebeul!)
  • ein Anruf aus dem Büro eines behindertenpolitischen Sprechers für eine Veranstaltung im Mai und
  • Diskussionen zu den Themen Pflege und Abschaffung des Kneeling bei der BVG (manchmal ist Berlin auch Absurdistan - siehe meine Wochenschau).
Und dann war da noch die Geschichte mit der Zeitumstellung: Am letzten Wochenende saß ich mit anderen zusammen in netter Runde und wir redeten auch über Sinn und Unsinn der Zeitumstellung. Und darüber, dass es ja auch mal ohne ging. Neben mir saß ein junger Mann, der mich ganz erstaunt ansah und fragte: "Echt, wann war das? Die gibt es doch, seit ich denken kann!" Ich antwortete: "Es war vor 1980." 

Ich bin alt. (Ich konnte vor 1980 schon denken.) ;)

P.S. Es gab die Umstellung auf Sommerzeit übrigens auch schon davor, z.B. in den Zeiten der beiden Weltkriege und es ist ein interessantes Gedankenspiel, was gewesen wäre, wenn der Westen sie schon 1978 eingeführt hätte, wie es ursprünglich beschlossen war.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Aufgepasst! - Bei Inklusionskampagnen und Koalitionsverträgen

Kuchen statt Krümel und Menschenrecht statt ein Stück mehr Menschlichkeit

Neues Kapitel